Direkt zum Inhalt

IT-Service

Ein Service Desk, der nach Ihren Regeln arbeitet

Störungen, Changes, Assets und Berechtigungsanträge, abgebildet nach Ihren Regeln statt nach dem Prozessmodell eines Herstellers. Ihr Team baut und ändert die Abläufe per Low Code, auf Wunsch übernimmt die KI die Umsetzung. Läuft der Service Desk, können auf derselben Plattform Onboarding, Beschaffung und Audits folgen.

  • Ticketing mit eigenem Datenmodell
  • Fristen in Geschäftsstunden
  • Berechtigungen automatisch umgesetzt

Worauf es ankommt

Was ein Service Desk im Alltag leisten muss

Ihre Regeln So, wie Ihr Haus arbeitet Priorität, Zuständigkeit und Eskalation folgen Ihren Vorgaben. Änderungen bereiten Sie in einem Entwurf vor und veröffentlichen sie selbst.
Korrekte Fristen In Geschäftsstunden gerechnet Vier Stunden ab Freitagnachmittag enden am Montagvormittag und nicht am Freitagabend.
Ein Datenmodell Tickets, Assets, Verträge Geräte und Lizenzen werden als eigene Objekte mit eigenem Lebenszyklus geführt.
Direkt umgesetzt Berechtigungen ohne Nacharbeit Nach der Genehmigung wird die Gruppenmitgliedschaft automatisch gesetzt. Ein weiteres Ticket ist dafür nicht nötig.

Heute und morgen

Was sich gegenüber einem reinen Ticketsystem ändert

Heute

Das Werkzeug stößt an Grenzen

Es verwaltet Tickets. Alles andere läuft in Tabellen und weiteren Werkzeugen, und dort entstehen die Lücken, die im nächsten Audit auffallen.

  • Assets in einer Tabelle, Lizenzen in einer zweiten
  • Fristen in Kalenderstunden, Wochenende inklusive
  • Berechtigungen genehmigt und danach von Hand eingetragen
  • Jede Anpassung ein Auftrag an Hersteller oder Dienstleister
  • Onboarding und Beschaffung im nächsten Werkzeug
Mit nexxcite

Ein System für den ganzen Ablauf

Störung, Change, Asset und Antrag in einem Datenmodell, abgebildet nach Ihren Regeln und von Ihrem Team weiterentwickelt.

  • Geräte, Lizenzen und Verträge als verknüpfte Objekte
  • Reaktions- und Lösungsfristen in Geschäftsstunden
  • Freigegebene Berechtigungen werden automatisch gesetzt
  • Änderungen im Entwurf, mit Freigabe und jederzeit zurücknehmbar
  • Der nächste Prozess auf derselben Plattform

Typische Prozesse

Die Abläufe, die im IT-Service täglich anfallen

Vom ersten Ticket bis zur Rezertifizierung: Jeder Prozess wird konfiguriert statt programmiert, und alle arbeiten mit demselben Datenbestand.

Störungen und Serviceanfragen

Meldungen aus dem Portal, aus überwachten Postfächern und von anderen Systemen landen an einer Stelle, mit Priorität, Zuständigkeit und Fristen in Geschäftsstunden. Die KI kann aus dem Meldungstext eine Kategorie vorschlagen. Eskaliert wird nach Ihren Regeln.

  • Portal
  • E-Mail
  • Schnittstelle
  • Kategorievorschlag per KI
  • SLA in Geschäftsstunden
  • Eskalation

Change-Management

Genehmigungsstufen nach Risiko und Umfang, Wartungsfenster im Blick, Rückfallplan als Pflichtfeld. Standardänderungen nehmen den kurzen Weg.

  • Risikoeinstufung
  • Wartungsfenster
  • Standard-Change

Assets und Lizenzen

Geräte, Software und Verträge, verknüpft mit Personen, Standorten und Kostenstellen, mit Historie über den gesamten Lebenszyklus.

  • Gewährleistung
  • Lizenzbestand
  • Import

Berechtigungsanträge

Auswahl aus dem tatsächlichen Gruppenbestand, Genehmigung durch Vorgesetzte und Dateneigentümer, Umsetzung direkt im Verzeichnis.

  • Active Directory
  • Rezertifizierung

Wissensdatenbank

Lösungsartikel, die der Service Desk pflegt und die der Assistent in seine Antworten einbezieht, intern wie im Portal.

  • Suche mit KI
  • Portal

IT-Aufgaben beim Ein- und Austritt

Konten, Hardware, Zugänge: als Aufgaben aus dem Personalprozess, terminiert auf den ersten Arbeitstag und zum Austrittsdatum gesperrt.

Personalprozesse ansehen

Im Detail · Berechtigungsantrag

Vom Antrag bis zur Gruppenmitgliedschaft ohne Nacharbeit von Hand

Der Berechtigungsantrag ist ein gutes Beispiel, weil er vieles verbindet: Daten aus einem anderen System, mehrstufige Genehmigung, automatische Umsetzung und regelmäßige Überprüfung.

  1. 01

    Antrag mit aktuellen Daten

    Die antragstellende Person wählt aus dem tatsächlichen Gruppenbestand Ihres Verzeichnisses. Die Auswahl wird bei jedem Antrag aktuell abgefragt, eine gepflegte Liste, die veralten könnte, gibt es nicht.

    • Aktuell aus dem Verzeichnis
    • Begründung als Pflichtfeld
  2. 02

    Genehmigung nach Zuständigkeit

    Die Vorgesetzten kommen aus dem Verzeichnis, der Dateneigentümer aus dem Datenmodell. Beide bekommen eine Aufgabe. Bleibt sie liegen, erinnert die Plattform und eskaliert, gerechnet in Arbeitsstunden.

    • Vorgesetzte
    • Dateneigentümer
    • Eskalation
  3. 03

    Automatische Umsetzung

    Nach der Freigabe wird die Gruppenmitgliedschaft als Schritt im Ablauf gesetzt. Niemand muss sie von Hand nachtragen. Schlägt das fehl, entsteht daraus eine Störung, sodass der Fehler sichtbar bleibt.

    • Automatisch gesetzt
    • Fehler werden sichtbar
  4. 04

    Rückmeldung an die antragstellende Person

    Sie sieht im Portal, wo ihr Antrag steht, und erfährt per E-Mail, sobald der Zugang funktioniert. Rückfragen beim Service Desk entfallen.

  5. 05

    Nachweis und Wiedervorlage

    Wer wann was genehmigt hat und was tatsächlich gesetzt wurde, ist am Vorgang dokumentiert. Nach der vereinbarten Frist bekommt der Dateneigentümer automatisch eine Aufgabe zur Rezertifizierung.

    • Prüfbar dokumentiert
    • Rezertifizierung

KI im Service Desk

Die KI unterstützt beim Aufbau und im Alltag

Beim Aufbau: Ihr Team legt den Change-Prozess im Editor an. Wer möchte, beschreibt ihn stattdessen dem Assistenten, etwa mit Risikoklassen, Genehmigung durch das Change Advisory Board, Wartungsfenstern und Rückfallplan. Der Assistent legt dann Datenmodell, Formulare, Ablauf und Rollen als Entwurf an. Ihr Team prüft jede Änderung und gibt frei. Der vorherige Stand lässt sich jederzeit wiederherstellen.

Im Alltag: Die KI schlägt aus dem Meldungstext eine Kategorie vor, fasst lange Ticketverläufe zusammen und beantwortet Fragen wie „Welche Prio-2-Störungen sind seit gestern offen?“. Sie arbeitet direkt mit Ihren Daten und hat dabei genau die Rechte der fragenden Person.

Angebunden wird sie mit Ihren eigenen Zugangsschlüsseln beim KI-Anbieter, auf Wunsch auch mit einem offenen Modell im eigenen Rechenzentrum. Eine gesonderte KI-Lizenz gibt es nicht.

  • Prozesse per Beschreibung anlegen lassen, immer zuerst als Entwurf
  • Kategorievorschlag aus dem Meldungstext
  • Zusammenfassung langer Ticketverläufe
  • Antworten aus Ihrer Wissensdatenbank
  • Auswertungen in natürlicher Sprache
  • Der Assistent sieht nur, was sein Nutzer sehen darf

Im Detail · Störung

Eine VPN-Störung am Freitagnachmittag

Ein alltäglicher Fall und alles, was zwischen Meldung und Lösung passieren muss, ohne dass jemand daran denken muss. Uhrzeiten und Schwellen sind Beispiele aus einer Konfiguration.

  1. 01

    Die Meldung kommt per E-Mail

    Um 16:30 Uhr legt das überwachte Service-Postfach den Vorgang an und ordnet die meldende Person zu. Die KI schlägt aus dem Text die Kategorie „Netzwerk · VPN“ vor, der Service Desk bestätigt mit einem Klick.

    • Postfach
    • KI-Vorschlag
  2. 02

    Die Frist wird richtig berechnet

    Auswirkung und Dringlichkeit ergeben Priorität 2, Lösungsfrist vier Geschäftsstunden. Weil die Geschäftszeit um 17 Uhr endet, ist der Vorgang am Montagvormittag fällig und nicht am Freitagabend.

    • Priorität aus Regel
    • Geschäftsstunden
  3. 03

    Das Gerät ist schon bekannt

    Der Vorgang ist mit dem Laptop der meldenden Person verknüpft, einschließlich Modell, Standort und Gewährleistung. Wie oft derselbe Gerätetyp betroffen ist, zeigt eine Auswertung auf demselben Datenbestand.

  4. 04

    Nichts bleibt liegen

    Bleibt der Vorgang unbearbeitet, erinnert die Plattform die zuständige Person und eskaliert danach an die Teamleitung. Wann das geschieht, legen Sie selbst fest.

    • Erinnerung
    • Eskalation
  5. 05

    Gelöst und dokumentiert

    Die Lösung steht am Vorgang, die meldende Person sieht den Stand im Portal, und aus der Lösung kann ein Wissensartikel werden. Beim nächsten Mal findet ihn der Assistent.

Ihr eigener Bereich

Der IT-Service bekommt einen eigenen Bereich

Auf nexxcite ist der IT-Service ein eigener Bereich: eine dunkle, kompakte Oberfläche für den Service Desk, eine Navigation mit Tickets, Changes, Assets und Wissen, eine Startseite mit den Vorgängen, deren Fristen knapp werden, und ein Service-Assistent, der ausschließlich IT-Daten kennt.

Personalakten, Bestellungen und Kundendaten sieht der Service Desk nicht. Für diese Rolle sind sie gar nicht vorhanden. Umgekehrt gilt dasselbe: Der Personalbereich sieht vom Service Desk nichts.

Rollen können andere einschließen: Der Second Level erbt alles vom First Level und bekommt die Change-Freigabe dazu.

  • Farbgestaltung je Rolle, für hell und dunkel getrennt
  • Eigene obere und linke Navigation
  • Eigene Startseite und Suchquellen
  • Service-Assistent mit eigenen Werkzeugen
  • Rechte bis auf den einzelnen Datensatz
  • Anmeldung per SSO, Active Directory und Zwei-Faktor

Anbindung

Anbindung an die Systeme, die Ihre IT bereits nutzt

Ein Service Desk ist auf seine Nachbarsysteme angewiesen. Diese Anbindungen gehören zur Plattform und werden konfiguriert, nicht programmiert.

Verzeichnis und Anmeldung

Personen, Vorgesetzte und Gruppen aus dem Verzeichnis; Anmeldung über Ihren Identitätsanbieter.

  • Active Directory und andere Verzeichnisse
  • Einmalanmeldung (SSO)
  • Zwei-Faktor-Authentifizierung

E-Mail

Tickets aus dem Postfach, Benachrichtigungen und Rückfragen zurück an die meldende Person.

  • Exchange Online
  • IMAP und SMTP
  • Überwachte Postfächer

Schnittstellen

Überwachungssysteme legen Störungen an, andere Systeme fragen den Stand ab.

  • Abgesicherte Schnittstelle für andere Systeme
  • Aufrufe an andere Systeme
  • Gängige Datenformate

Import und Abgleich

Inventardaten aus vorhandenen Werkzeugen, regelmäßig und überwacht.

  • Excel und CSV
  • Zeitpläne
  • Überwachte Hintergrundaufgaben

Dateiablage

Anhänge, Screenshots und Protokolle dort, wo Ihre Daten liegen sollen.

  • Azure Blob Storage
  • S3

KI-Werkzeuge

Zusätzliche Werkzeuge erweitern, was der Service-Assistent kann. Dabei gilt dieselbe Rechteprüfung.

  • Externe KI-Werkzeuge
  • Eigene Zugangsschlüssel

Einwände

Was IT-Leitungen vorher wissen wollen

Wir haben schon ein Ticketsystem. Warum sollten wir wechseln?

Wenn es ausreicht, gar nicht. Interessant wird nexxcite, sobald Assets mehr sein sollen als eine Kategorie, Fristen in Geschäftsstunden zählen müssen und genehmigte Berechtigungen auch automatisch umgesetzt werden sollen. Oder wenn Onboarding, Beschaffung und Audits sonst in weiteren Werkzeugen landen würden.

Bringt nexxcite einen fertigen ITIL-Prozess mit?

nexxcite gibt kein Prozessmodell vor, dem Sie folgen müssen. Ihr Team bildet Ihr Vorgehen im Editor ab. Auf Wunsch legt die KI aus Ihrer Beschreibung eine erste Fassung als Entwurf an, die Ihr Team prüft und freigibt. Wer sich an ITIL orientiert, baut genau das. Wer davon abweicht, bildet seinen eigenen Ablauf ab.

Wie schnell steht ein erster Service Desk?

Die erste lauffähige Version entsteht direkt an Ihrem Prozess und nicht erst nach einem Lastenheft. Wir begleiten den ersten Prozess und schulen Ihr Team dabei.

Wer pflegt das System nach der Einführung?

Ihr Team. Neue Kategorien, geänderte Fristen, ein zusätzlicher Genehmigungsschritt: Das wird in einem Entwurf konfiguriert, freigegeben und lässt sich bei Bedarf zurücknehmen. Eine neue Softwareversion oder ein Termin mit einem Dienstleister ist dafür nicht nötig. Unser Ziel ist, dass Sie den zweiten Prozess ohne uns bauen.

Was kostet es, wenn später Personal und Einkauf dazukommen?

Keine weitere Lizenz je Anwendung. Lizenziert werden die Plattform und die gleichzeitig angemeldeten Nutzer. Beliebig viele Anwendungen sind darin enthalten.

Darf die KI Tickets mit personenbezogenen Daten lesen?

Sie liest genau das, was die fragende Person lesen darf. Die Rechteprüfung gilt für den Assistenten wie für jeden anderen Zugang. Je Assistent legen Sie fest, welche Datenbereiche er kennt. Mit eigenen Zugangsschlüsseln oder einem offenen Modell im eigenen Haus bestimmen Sie außerdem, wohin Daten überhaupt gehen.

Läuft das bei uns im Rechenzentrum?

Ja. nexxcite läuft als SaaS, in Ihrem eigenen Rechenzentrum oder in Ihrer privaten Cloud, auf Wunsch auf mehrere Server verteilt und hochverfügbar.

Live-Demo

Bringen Sie den Prozess mit, für den Ihr heutiges Werkzeug nicht ausreicht

Meist ist es der Berechtigungsantrag, die Verwaltung der Assets oder eine Frist, die sich nicht richtig berechnen lässt. Wir bauen ihn in der Demo mit Ihnen auf, nach Ihren Regeln, im Editor oder mit KI.

  • Ihr Prozess statt Musterablauf
  • Live gebaut, im Editor oder mit KI
  • Remote oder vor Ort