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Personal

Ein- und Austritte, die alle Abteilungen gemeinsam erledigen

Konto, Laptop, Zugänge, Arbeitsplatz, Unterweisung: Beim Eintritt muss alles zum selben Termin fertig sein, beim Austritt alles zum selben Termin wieder entzogen. nexxcite verteilt die Aufgaben, überwacht die Fristen und zeigt der Führungskraft, wo etwas offen ist. Die Personaldaten sieht dabei nur HR.

  • Aufgaben über Abteilungsgrenzen
  • Anbindung an Ihr Verzeichnis
  • Bereich vollständig abtrennbar
  • Betrieb im eigenen Rechenzentrum möglich

Das eigentliche Problem

Beim Onboarding kostet die Abstimmung die meiste Zeit

Die einzelnen Aufgaben sind einfach. Der Aufwand entsteht, weil mehrere Abteilungen sie in der richtigen Reihenfolge und bis zu einem festen Termin erledigen müssen und niemand den Gesamtstand sieht.

Heute und morgen

Von der Checkliste per E-Mail zu einem gesteuerten Ablauf

Heute

Personalarbeit im Postfach

HR verschickt die Checkliste, und jede Abteilung soll ihren Teil abarbeiten. Ob das geschehen ist, weiß nur, wer zuletzt nachgefragt hat.

  • Der Laptop fehlt am ersten Arbeitstag
  • Konten bleiben nach dem Austritt aktiv
  • Urlaubsanträge per E-Mail, Resturlaub in einer Tabelle
  • Unterweisungsfristen fallen erst im Audit auf
  • Die Führungskraft fragt dreimal nach
Mit nexxcite

Ein Vorgang, alle Beteiligten

Aus dem Eintritt entstehen die Aufgaben jeder Abteilung, mit Termin, Verfolgung und Eskalation. HR sieht den Stand, ohne nachfragen zu müssen.

  • Aufgaben rückwärts ab dem ersten Arbeitstag terminiert
  • Kontosperre pünktlich zum Austrittsdatum
  • Urlaubsantrag mit Kontingentprüfung und Vertretung
  • Schulungsfristen mit Erinnerung und Eskalation
  • Fortschrittsanzeige für die Führungskraft

Typische Prozesse

Personalprozesse vom ersten bis zum letzten Arbeitstag

Personalprozesse betreffen mehrere Abteilungen zugleich. Deshalb gehören sie auf eine Plattform, die Aufgaben über Abteilungsgrenzen hinweg verteilt.

Onboarding

Ein Vorgang, aus dem alle beteiligten Abteilungen ihre Aufgaben bekommen, abhängig von Rolle, Standort und Eintrittstermin. Konten entstehen automatisch im Verzeichnis, die Hardware geht als Anforderung an den Einkauf, Pflichtunterweisungen werden mit Nachweis geplant.

  • Rückwärtsterminierung
  • Verzeichnis
  • Hardware-Anforderung
  • Unterweisungen
  • Fortschritt

Offboarding

Derselbe Prozess in umgekehrter Richtung. Lücken wiegen hier schwerer, und der Stichtag lässt sich nicht verschieben.

  • Kontosperre
  • Rückgabe mit Quittung
  • Übergabe

Urlaub und Abwesenheiten

Antrag mit Kontingentprüfung, Teamkalender, Vertretung und Übergabe an die Lohnabrechnung.

  • Kontingent
  • Vertretung
  • Teamkalender

Schulungen und Zertifikate

Pflichtunterweisungen mit Wiederholungsintervall, Nachweise mit Ablaufdatum und eine Erinnerung, bevor die Frist abläuft.

  • Intervalle
  • Ablaufdatum

Mitarbeiterdokumente

Verträge, Bescheinigungen und Nachweise am Personalvorgang, mit Aufbewahrungs- und Löschfristen als Regel.

  • Aufbewahrung
  • Löschfristen

Interne Wechsel

Neue Abteilung, neuer Standort, neue Rolle: Neue Zugänge kommen dazu, alte werden entzogen. Das läuft als eigener Ablauf und wird nicht vergessen.

Im Detail · Onboarding

Was nach der Vertragsunterschrift automatisch passiert

Ein Eintritt am 1. des Monats, Vertrieb, Standort Köln. Fristen und Zuständigkeiten sind Beispiele, bei Ihnen gelten Ihre eigenen.

  1. 01

    HR legt den Eintritt an

    Name, Rolle, Abteilung, Standort, Eintrittsdatum. Mehr braucht es nicht, um den Rest auszulösen. Die Führungskraft kommt aus dem Verzeichnis.

    • Ein Formular
    • Eine Quelle
  2. 02

    Jede Abteilung bekommt ihre Aufgaben

    Die IT richtet Konto und Zugänge ein, der Einkauf bestellt den Laptop, das Facility Management bereitet den Arbeitsplatz vor, die Führungskraft plant die Einarbeitung. Jede Aufgabe ist rückwärts ab dem ersten Arbeitstag terminiert.

    • IT
    • Einkauf
    • Facility
    • Führungskraft
  3. 03

    Konten entstehen automatisch

    Benutzerkonto und Gruppenmitgliedschaften werden passend zur Rolle im Verzeichnis angelegt. Niemand muss eine Gruppenliste abtippen.

  4. 04

    Die Hardware wird beim Einkauf angefordert

    Die Laptop-Anforderung geht als Folgeprozess an den Einkauf, mit Freigabe und Lieferstatus. HR sieht, ob das Gerät rechtzeitig da ist.

    • Folgeprozess
    • Lieferstatus
  5. 05

    Der erste Tag hat einen Plan

    Pflichtunterweisungen sind terminiert, Kenntnisnahmen werden je Person nachgewiesen. Die Führungskraft sieht im Fortschritt, was erledigt ist und was noch offen ist. Bleibt etwas liegen, wird eskaliert.

    • Nachweis
    • Eskalation

Im Detail · Urlaubsantrag

Der Urlaubsantrag mit allem, was dazugehört

Der kleinste Personalprozess und zugleich der, den alle regelmäßig nutzen. Hier zeigt sich, ob Mitarbeitende gern mit einer Plattform arbeiten.

  1. 01

    Antrag in zwei Klicks

    Zeitraum wählen und absenden. Das Kontingent wird sofort geprüft. Wer nicht genug Resturlaub hat, erfährt es schon vor dem Absenden.

  2. 02

    Überschneidungen auf einen Blick

    Der Teamkalender zeigt, wer im selben Zeitraum fehlt. Die Führungskraft entscheidet mit vollständigem Überblick.

    • Teamkalender
    • Kontingentprüfung
  3. 03

    Vertretung über alle Prozesse

    Die benannte Vertretung übernimmt während der Abwesenheit auch Aufgaben aus anderen Prozessen, etwa Freigaben im Einkauf. So bleibt nichts liegen, weil jemand im Urlaub ist.

    • Prozessübergreifend
  4. 04

    Genehmigt und weitergegeben

    Nach der Freigabe geht die Abwesenheit über eine Schnittstelle an die Lohnabrechnung. Eine zweite Erfassung entfällt, und die Systeme bleiben auf demselben Stand.

    • Lohnabrechnung
    • Schnittstelle

KI im Personalbereich

HR baut die Prozesse selbst, die KI kann dabei helfen

Beim Aufbau: HR legt etwa das Offboarding im Editor an: Kontosperre zum Stichtag, Rückgabe der Arbeitsmittel mit Quittung, Übergabe der Zuständigkeiten an die Vertretung. Auf Wunsch übernimmt der Assistent die Umsetzung aus einer solchen Beschreibung und legt Datenmodell, Formulare, Ablauf und Rollen als Entwurf an. HR prüft jede Änderung und gibt sie frei oder nimmt sie wieder zurück.

Im Alltag: Fragen wie „Welche Eintritte im Oktober haben noch offene Hardware-Aufgaben?“ oder „Wer hat die Frist für die Arbeitsschutz-Unterweisung überschritten?“ beantwortet der HR-Assistent mit einer passenden Liste. Mitarbeitende sehen im Portal, wo ihr Antrag steht, und müssen nicht bei HR anrufen.

Der Assistent arbeitet mit den Rechten seines Nutzers. Je Assistent legen Sie fest, welche Datenbereiche er kennt. Der HR-Assistent kennt Personaldaten, der Service-Assistent der IT kennt sie nicht.

  • Neue Prozesse per Beschreibung, immer als Entwurf
  • Auswertungen in natürlicher Sprache
  • Zusammenfassungen langer Vorgänge
  • Antworten aus internen Richtlinien und Regelungen
  • Assistent auf den Personalbereich begrenzbar
  • Eigene Zugangsschlüssel, auch offene Modelle im eigenen Haus

Ihr eigener Bereich

Personaldaten bleiben auch auf einer gemeinsamen Plattform für andere unsichtbar

Der häufigste Einwand ist berechtigt: Personaldaten sind besonders schutzwürdig, und die IT-Administration darf sie nicht sehen. Das muss die Plattform selbst sicherstellen.

Der Personalbereich lässt sich vollständig abtrennen. IT-Administratoren sehen dann keine Personaldatensätze in Listen, keine Einträge in der Navigation und keine Treffer in der Suche. Auch über die Schnittstelle sind die Daten nicht auffindbar.

HR bekommt dafür eine eigene Anwendung mit eigener heller Farbgestaltung, eigenem Logo, eigener Navigation mit Eintritten, Abwesenheiten, Schulungen und Dokumenten, eigener Startseite und eigenem Assistenten. Auch die Administration lässt sich trennen. Wer im Personalbereich konfiguriert, braucht keine Rechte im Rest der Plattform.

  • Vollständige Trennung statt ausgeblendeter Felder
  • Getrennte Administration je Bereich möglich
  • Eigene Farbgestaltung, Logo, Navigation und Startseite
  • KI-Assistent auf freigegebene Bereiche begrenzbar
  • Aufbewahrungs- und Löschfristen als Regel abbildbar
  • Betrieb im eigenen Rechenzentrum möglich

Was der Betriebsrat üblicherweise fragt

Erfahrungsgemäß drei Dinge: Wer kann welche Daten sehen, wird Leistung oder Verhalten ausgewertet, und was passiert mit den Daten nach Fristablauf?

Die ersten beiden sind Konfigurationsfragen, die sich vorführen lassen. Ein Berechtigungsmodell zu zeigen ist einfacher, als es zu beschreiben. Die dritte ist eine fachliche Entscheidung, die als Regel in der Plattform abgebildet wird.

Wir empfehlen, diese Runde früh zu führen und nicht erst kurz vor der Einführung.

Termin mit Ihrem Gremium vereinbaren

Anbindung

Angebunden an Verzeichnis, Lohnabrechnung und E-Mail

Personalprozesse sind auf die umliegenden Systeme angewiesen. nexxcite ersetzt sie nicht, sondern verbindet sie.

Verzeichnis

Konten und Gruppen beim Eintritt anlegen und beim Austritt sperren, Führungskräfte aus dem Verzeichnis übernehmen.

  • Active Directory und andere Verzeichnisse
  • Einmalanmeldung (SSO)
  • Zwei-Faktor-Authentifizierung

Lohnabrechnung und HR-System

Abwesenheiten und Stammdaten übergeben, statt sie doppelt zu erfassen.

  • Abgesicherte Schnittstelle
  • Aufrufe an andere Systeme
  • Excel und CSV

E-Mail und Dokumente

Benachrichtigungen an Beteiligte, Dokumente dort abgelegt, wo sie liegen sollen.

  • Exchange Online, IMAP, SMTP
  • Ablage in Azure oder Amazon S3
  • Zeitgesteuerte Hintergrundaufgaben

Einwände

Was HR und Datenschutz vorher wissen wollen

Kann die IT-Administration Personaldaten sehen?

Nein, wenn Sie es so festlegen. Der Personalbereich lässt sich vollständig abtrennen, einschließlich der Administration. IT-Administratoren sehen die Personaldaten dann weder in Listen noch in der Suche noch über die Schnittstelle.

Ersetzt nexxcite unser HR-System oder die Lohnabrechnung?

Nein. Stammdatenführung und Lohnabrechnung bleiben, wo sie sind. nexxcite übernimmt die Abläufe dazwischen, also Eintritt, Austritt, Anträge und Fristen, und übergibt die Ergebnisse über Schnittstellen.

Brauchen wir eine Lizenz für jeden Mitarbeitenden, der Urlaub beantragt?

Nein. Lizenziert werden die Plattform und die gleichzeitig angemeldeten Nutzer. Gezählt wird, wer zur selben Zeit angemeldet ist, nicht, wer einen Zugang hat.

Wie gehen wir mit Löschfristen um?

Aufbewahrungs- und Löschfristen sind eine fachliche Entscheidung, die als Regel in der Plattform abgebildet wird. Was die Regel vorsieht, wird umgesetzt und nachweisbar dokumentiert.

Darf eine KI an Personaldaten?

Das entscheiden Sie. Je Assistent legen Sie fest, welche Datenbereiche er kennt, und er arbeitet stets mit den Rechten seines Nutzers. Über eigene Zugangsschlüssel oder ein offenes Modell im eigenen Rechenzentrum bestimmen Sie außerdem, wohin Daten überhaupt gehen.

Funktioniert das für Mitarbeitende ohne festen Arbeitsplatz?

Die Oberfläche passt sich an Telefon und Tablet an und funktioniert dort ohne gesonderte Konfiguration. Für Urlaubsantrag oder Kenntnisnahme reicht das in der Regel. Eine App, die auch ohne Internetverbindung arbeitet, gibt es nicht.

Live-Demo

Wir bauen Ihren Eintrittsprozess in der Demo auf

Bringen Sie zwei Angaben mit: wie lange Ihr Onboarding heute dauert und wie viele Personen daran beteiligt sind. Daran lässt sich der Nutzen gut einschätzen. In der Demo bauen wir Ihren Eintrittsprozess gemeinsam auf.

  • Ihr Prozess statt Musterablauf
  • Live gebaut, im Editor oder mit KI
  • Datenschutzfragen inklusive