KI im Arbeitsalltag
KI-Assistenten, die Sie selbst kontrollieren
Wenn Sie es möchten, unterstützen KI-Assistenten Ihre Mitarbeitenden und Kunden direkt im Formular, im Ablauf und im Kundenportal. Sie entscheiden, welches Modell zum Einsatz kommt und welche Daten ein Assistent kennt. Genutzt werden Ihre eigenen API-Schlüssel, eine gesonderte KI-Lizenz gibt es nicht.
- Eigene API-Schlüssel
- Keine gesonderte KI-Lizenz
- Rechte der fragenden Person
- Internes Wissen einbeziehbar
Im Arbeitsalltag
Die KI unterstützt dort, wo gearbeitet wird
Arbeiten mit Ihren Daten
Die Assistenten antworten anhand Ihrer Daten
Ein Sprachmodell, das nur Text erzeugt, ist in einem Fachsystem von begrenztem Nutzen. Hilfreich wird es, wenn es auf Ihre Daten zugreifen kann, also suchen, auswerten, Datensätze öffnen und gespeicherte Abfragen ausführen.
Das können die Assistenten in nexxcite. Sie sehen in Ihren Daten nach, bevor sie antworten. Dabei nutzen sie denselben Zugriffsweg wie die Oberfläche, deshalb gelten die Berechtigungen der fragenden Person.
Für eine Datenschutzbewertung ist das der wichtige Punkt: Der Assistent hat keinen eigenen, erweiterten Zugang zur Datenbank. Er sieht nur, was die Person ohnehin sehen darf.
- Zugriff über denselben Weg wie die Oberfläche
- Berechtigungen greifen automatisch, ohne zweites Regelwerk
- Je Assistent einschränkbar: welche Datenbereiche er überhaupt kennt
- Je Assistent einschränkbar: welche gespeicherten Auswertungen er ausführen darf
- Suchen werden im Verlauf sichtbar gemacht und sind nachvollziehbar
- Der Assistent kann die Oberfläche bedienen, etwa Ergebnisse in einer Liste öffnen
KI im Alltag
Die KI unterstützt dort, wo sie Arbeit spart
nexxcite bietet KI beim Bauen, bei der täglichen Arbeit und im Portal Ihrer Kunden. Sie arbeitet mit Ihren Daten und immer mit den Rechten der Person, die fragt. Wo Sie keine KI möchten, lassen Sie sie weg. Die Plattform funktioniert auch ohne.
Welche offenen Bestellanforderungen über 5.000 € warten noch auf meine Freigabe?
Gesucht mit Ihren Berechtigungen
Ohne Bindung an einen KI-Anbieter und ohne Zusatzlizenz
- Anbindung über Ihren eigenen Zugang, abgerechnet direkt mit Ihrem KI-Anbieter
- Alle gängigen Sprachmodelle, auch offene Modelle in Ihrer eigenen Umgebung
- Keine Hersteller-Cloud-Pflicht und keine gesonderte KI-Lizenz
- Werkzeuge anderer Anbieter lassen sich an die Assistenten anbinden
- Die Assistenten beziehen Ihr internes Wissen in ihre Antworten ein
- Pro Assistent festgelegt: welche Daten er kennt und was er darf
Was die Assistenten können
Was die Assistenten tun dürfen, legen Sie fest
Ihre Administratoren stellen die Werkzeuge bereit und begrenzen sie. Ihre Mitarbeitenden und Kunden nutzen sie, jeweils im Rahmen dessen, was ihre Rolle erlaubt.
Fragen an die eigenen Daten in normaler Sprache
„Welche Reklamationen zu Linie 3 sind seit mehr als einer Woche offen?“ Der Assistent sucht, wertet aus und öffnet die Liste, mit den Rechten der Person, die fragt.
- Vorgänge suchen und auswerten
- Datensätze öffnen lassen
- Feldwerte vorschlagen
- Texte zusammenfassen und einordnen
Im Kundenportal
Der Assistent führt zum passenden Formular, beantwortet Fragen aus Ihrer Wissensbasis und erklärt den Status eigener Vorgänge.
Internes Wissen einbeziehen
Ihre Handbücher, Richtlinien und Wissensartikel fließen in die Antworten ein. So stützt sich der Assistent auf Ihre Unterlagen.
Weitere Werkzeuge anbinden
Externe Werkzeuge lassen sich über den Standard MCP anbinden, je Assistent festgelegt und auch in Abläufen nutzbar.
Als Schritt im Ablauf
Feldwerte vorschlagen, Texte zusammenfassen und einordnen oder einen Assistenten mit Werkzeugzugriff einsetzen, direkt im Prozess.
Für Administratoren
Die KI kann Felder, Formulare, Regeln und Abläufe vorschlagen, bestehende Konfiguration erklären und Fehler in gewachsenen Konfigurationen finden. Änderungen landen immer im Entwurf.
Bauen mit KISouveränität
Sie wählen das Modell, ohne gesonderte KI-Lizenz
- Ihre eigenen API-Schlüssel. Die Modellnutzung rechnen Sie direkt mit Ihrem Anbieter ab, ohne Aufschlag über uns.
- Freie Modellwahl. Alle gängigen Anbieter werden unterstützt, ebenso OpenAI-kompatible Endpunkte.
- Offene Modelle im eigenen Haus. Wer sein Modell selbst betreibt, zahlt keine Nutzungsgebühren an einen Anbieter, und keine Daten verlassen das Rechenzentrum.
- Keine Pflicht zur Hersteller-Cloud und keine gesonderte KI-Lizenz. Die Assistenten gehören zur Plattform.
- Externe MCP-Server lassen sich einbinden und ergänzen die Assistenten um eigene Werkzeuge.
- Internes Wissen aus Handbüchern und Richtlinien wird über eine Indizierung (RAG) in die Antworten einbezogen.
KI ohne Sonderrechte
Für den Assistenten gilt dieselbe Rechteprüfung wie für alle
Der Assistent greift über dieselbe zentrale Rechteprüfung zu wie Oberfläche, Schnittstellen und Automatisierung. Daten, die dort ausgefiltert werden, sind für die KI nicht sichtbar.
Zur RechteprüfungEinführung
So führen Sie die KI schrittweise ein
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01
Modell wählen, Schlüssel hinterlegen
Ein externer Anbieter mit Ihrem Vertrag oder ein offenes Modell in Ihrer eigenen Umgebung. Ein späterer Wechsel ist eine Einstellung, keine Programmierung.
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02
Assistenten je Bereich anlegen
Der Einkaufs-Assistent kennt Anforderungen und Lieferanten, der HR-Assistent Eintritte und Schulungen. Welche Datenbereiche ein Assistent kennt, legen Sie fest.
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03
Werkzeuge und Wissen freigeben
Gespeicherte Abfragen über eine Freigabeliste, externe Werkzeuge und Ihr internes Wissen, jeweils so viel, wie der Anwendungsfall braucht.
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04
Für Rollen freischalten
Zuerst für eine Pilotgruppe, dann für den Bereich, dann für das Kundenportal. Ohne Freischaltung steht keine Assistenzfunktion zur Verfügung.
Häufige Fragen
Was Datenschutz und Betriebsrat wissen möchten
Verlassen unsere Daten das Haus?
Das entscheiden Sie mit der Wahl des Modells. Bei einem externen Anbieter gehen die Inhalte der Anfrage an dessen Schnittstelle, zu den Bedingungen, die Sie mit ihm vereinbaren. Bei einem offenen Modell in Ihrer eigenen Umgebung verlässt nichts Ihr Rechenzentrum. Beide Wege lassen sich ohne Programmierung einstellen.
Kann der Assistent Daten sehen, die eine Person nicht sehen darf?
Nein. Die Werkzeuge laufen über denselben Zugriffsweg wie die Oberfläche, und dort greifen die Berechtigungen. Zusätzlich können Sie je Assistent weiter einschränken, welche Daten er kennt.
Können wir KI vollständig abschalten?
Ja. Ohne hinterlegte Zugangsdaten gibt es keine Assistenzfunktion. Sie können sie auch nur für bestimmte Rollen oder nur für bestimmte Prozesse freigeben.
Was passiert, wenn das Modell falsch liegt?
Die KI macht Vorschläge, entschieden wird von Menschen. Ein vorgeschlagener Feldwert wird angezeigt und kann korrigiert werden. Ein Ablauf lässt sich so bauen, dass eine Person bestätigen muss. Wo eine Entscheidung Folgen hat, gehört diese Bestätigung in den Prozess.
Wie steht es um Protokollierung?
Assistenzaufrufe sind nachvollziehbar. Welche Suchen der Assistent ausgeführt hat, wird im Verlauf angezeigt. Für eine Betriebsvereinbarung ist das in der Regel ein wichtiger Punkt.
Live-Demo
Prüfen Sie die KI an einem echten Anwendungsfall
Am besten mit Ihrem Datenschutzbeauftragten am Tisch. Wir kennen die Fragen, die dort üblicherweise gestellt werden, und beantworten sie gern vor dem Projekt.
- Ihr Anwendungsfall, Ihre Daten
- Rechte, Modellwahl, Protokollierung
- Gern mit Datenschutz am Tisch